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Carpe diem
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Wie viel Schlaf braucht
der Mensch?

  • Generell sollte ein Erwachsener pro Nacht zwischen 6,5 und 7,5 Stunden schlafen. Ältere Menschen können doch mit bedeutend weniger auskommen.
  • Es ist erwiesen, dass ein Nachtschlaf von über neun oder unter fünf Stunden das Krankheitsrisiko erhöht.
  • Der Nachtschlaf wird in verschiedene Schlafphasen unterteilt, von denen der Tiefschlaf die wichtigste ist, da in dieser Phase unter anderem auch unser Immunsystem gestärkt wird.
  • Mehrmals pro Nacht aufzuwachen ist nicht normal.
  • Deprimierte Menschen gelangen nicht oder kaum in den Tiefschlaf.
  • Kaffee und Alkohol sowie eine zu hohe Raumtemperatur beeinflussen den Tiefschlaf negativ.

Was passiert, wenn wir zu wenig schlafen?

  • Während des Schlafs nimmt die Menge des Stresshormons Kortisol ab.
  • Ist der Körper einem Schlafmangel ausgesetzt, bleibt der Kortisolspiegel hoch und der Stoffwechsel im Körper verschlechtert sich.
  • Wer zu wenig schläft erlebt ein stärkeres Verlangen nach Süßigkeiten sowie fett- und stärkereichen Nahrungsmitteln. Dies wird durch einen Mangel an Leptin verursacht, dem Hormon, welches das Hunger- und Sättigungsgefühl steuert.
  • Mehrere unabhängige medizinische Studien haben ein Übergewicht von durchschnittlich 5 kg auf Schlafmangel zurückführen können.
  • Schlafmangel stellt eine der Ursachen für hohen Blutdruck dar. Hoher Blutdruck führt durch erhöhte Belastung zu vorzeitigem Altern und verkürzt das Leben.
  • Erschöpfungsdepression wird fast ausschließlich von Schlafmangel verursacht.

Die Wahl Ihres Bettes ist wichtig für Ihre Gesundheit

  • Schlafmangel führt zu Stress.
  • Stress wiederum führt zu schlechtem Schlaf, was Angstzustände, erhöhte Schmerzempfindlichkeit und in der Verlängerung Erschöpfungsdepressionen nach sich ziehen kann.
  • Während des Schlafs regeneriert sich der Körper.
  • Der Körper erholt sich und bearbeitet und lagert Information.
  • Ein erheblicher Teil des Lernens geschieht während des Schlafs.
  • Zu wenig Schlaf steigert auch die Gefahr erhöhter Blutfettwerte.
  • Schlafmangel wirkt sich negativ auf das Immunsystem aus und erhöht die Ansteckungsgefahr.
  • Zu wenig Schlaf kann Gedächtnis- und Konzentrationsschwierigkeiten verursachen und Menschen gereizt und düster machen.
  • Schmerzen werden durch Schlafmangel oft verstärkt.
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